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Pressemitteilung: Abschaffung reg. Irpef-Zuschlag

SVP-Arbeitnehmer teilen unsere Forderung


Unsere Forderung, den regionalen Irpef-Zuschlag abzuschaffen, findet immer breitere Unterstützung
Die Abschaffung des regionalen Ipref-Zuschlags war eine der Hauptforderungen, welche der SGBCISL im Vorfeld der Landtagswahlen 2008 an die wahlwerbenden Listen richtete. Diese Forderung stieß damals auf breite Zustimmung. Damals durfte der regionale Einkommenszuschlag die 0,9%-Marke nicht unterschreiten, heute ist dies dank des Finanzabkommens der autonomen Provinzen Bozen und Trient mit der römischen Regierung vom 30.11.2009 aber möglich.
Deshalb ist es erfreulich, dass auch die Arbeitnehmer in der SVP jetzt diese unsere Forderung vorbringen.
In Südtirol verlieren Löhne und Renten kontinuierlich an Kaufkraft. Zudem ist die Inflation in Südtirol deutlich höher als die europaweit erhobene Teuerung, aufgrund der auch die Kollektivverträge erneuert werden.
Das Landesstatistikamt ASTAT hat erst kürzlich für 2009 erhoben, dass die Mehrheit der befragten Südtiroler Familien eine Verschlechterung ihrer wirtschaftlichen Lage im Vergleich zum Vorjahr empfindet.
Die Landesregierung müsste, sollte sie den Irpef-Zuschlag abschaffen, auf lediglich 1,3% des Haushalts verzichten. Kein Ding der Unmöglichkeit. Den Familien wäre damit geholfen, da der jährliche Steuervorteil im Durchschnitt immerhin geschätzte 400 bis 500 Euro pro Familie ausmachen würde.
Es wäre ein klares Zeichen für Arbeitnehmer und Rentner, die über ihre Löhne und Renten zu 84% für die Einkommenssteuern aufkommen, während andere billiger davonkommen.

 

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