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Personal der privaten
Wachgesellschaften
Wachleute streiken
für den neuen Vertrag
Das
Personal der privaten Wach- und Schließgesellschaften hat am 8.
Oktober landesweit die für die baldige Erneuerung des
Kollektivvertrags gestreikt. Dieser ist nun seit fast zwei
Jahren abgelaufen. Die Gewerkschaften fordern:
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ein besseres Einstufungssystem,
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angemessene Lohnerhöhungen,
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eine bessere Absicherung der
Beschäftigten bei Auftragsvergaben bzw. -wechsel
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und keine Verschlechterung der
Arbeitszeitregelungen.
Zahlreiche Wachleute haben zudem vor dem
Regierungskommissariat in Bozen gegen die Verzögerung
der Vertragsverhandlungen protestiert.
Gewerkschaftsvertreter haben im Rahmen der Protestaktion
den Vizepräfekten Aversa zu einer Aussprache getroffen.
Dabei wurde ihm ein an die zuständigen Ministerien in
Rom gerichtetes einheitliches Schreiben überreicht,
welches auf den positiven Abschluss der Verhandlungen
abzielt.
12.10.2010 |