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Verhandlungen

Der „Pakt für Südtirol“ für eine gerechte Verteilung der Einkommen

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Die Gewerkschaften stellen den Vorschlag eines Pakts für Südtirol vor, der Ball liegt nun bei der Landespolitik.

Höhere Löhne über Zusatzverträge!

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Arbeitsqualität ist nicht nur Einkommen! Es braucht Anreize für gute lokale Zusatzverträge und nicht Unterstützungen nach dem Gießkannenprinzip für jene, die erklären, höhere Löhne zu zahlen

Der Landtag behandelt „unseren“ Pakt für Südtirol

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Ziel des Paktes sind höhere Einkommen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Südtirol.

Vollbeschäftigung bedeutet nicht, dass die Einkommen mit den Lebenshaltungskosten Schritt halten!

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Der SGBCISL ist bereit, bessere Arbeitsbedingungen auszuhandeln.

Ohne lokale Zusatzverträge werden Löhne wie Renten und das BIP sinken

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Für den SGBCISL braucht es territoriale Zusatzverträge, um die Löhne anzuheben, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die Frauenbeschäftigung zu fördern. Dies würde für die Zukunft auch angemessenere Renten bedeuten.

Ein Pakt für Südtirol zu Löhnen und Qualität der Arbeit

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Gesamtstaatliche Löhne, aber hohe Lebenshaltungskosten in Südtirol: Es braucht angemessene Löhne und ein breit aufgestelltes ergänzendes Wohlfahrtssystem.

Neues Abkommen bietet neue Spielräume

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Für zukunftsfähige Gewerkschaftsbeziehungen und Vertragsverhandlungen: Confindustria sowie CGIL, CISL und UIL unterzeichnen auf gesamtstaatlicher Ebene ein branchenübergreifendes Abkommen, das Südtirol neue Spielräume bietet.

Produktionsprämien: wichtige Einigung

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Produktionsprämien: weniger Steuern, wenn sie als wohlfahrtstaatliche Leistungen beansprucht werden

Steuererleichterungen auf Produktivität ausgedehnt

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Ein höherer Nettolohn dank der staatlichen Steuererleichterungen für Produktivitätsprämien: diese Möglichkeit gibt es in Südtirol nun auch in den Industriebetrieben ohne gewerkschaftliche Vertretung. Möglich macht dies ein am 25. August unterzeichnetes Abkommen.