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"Vorschlag der Verhandlungsagentur unzureichend"

Gewerkschaftsorganisationen verlassen den bereichsübergreifenden Verhandlungstisch über den Inflationsausgleich - die Pressemitteilung der Gewerkschaften.

"Vorschlag der Verhandlungsagentur unzureichend"
Archivbild

Die Gewerkschaftsorganisationen des öffentlichen Dienstes und der Schulen staatlicher Art haben am Dienstag 4. Februar den gemeinsamen Verhandlungstisch zum Inflationsausgleich für die ca. 50.000 Angestellten verlassen. Der Vorschlag der Verhandlungsagentur, die für den Dreijahreszeitraum 2022-2024 für den Inflationsausgleich zur Verfügung gestellten Finanzmittel um 150 Millionen zu erhöhen, reicht gerade mal für einen Inflationsausgleich von knappen 10%  und ist damit weit von der effektiv festgestellten Inflation in Südtirol von 14,6% entfernt. Von politischer Seite wurde in den letzten Tagen immer wieder ein reeller Inflationsausgleich versprochen, den dieser Vorschlag in keinster Weise widerspiegelt. Im Verlauf des heutigen Treffens war kein Verhandlungsspielraum möglich, die Haltung der öffentlichen Delegation war Vogel friss oder stirb. Eine inakzeptable und respektlose Haltung.

Aus diesem Grund haben die Gewerkschaften gemeinsam beschlossen, den Verhandlungstisch zu verlassen und in Kürze Versammlungen mit dem Personal abzuhalten, in welchen künftige Schritte entscheiden werden.

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